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TeeUnser Aiblinger Moor - ein Wundermittel der Natur


Die Moortherapie gibt es in Bad Aibling bereits seit 170 Jahren, und sie ist als klassisches Naturheilverfahren
bei vielerlei Erkrankungen einsetzbar. Das Moor wirkt zum einen thermisch (als hervorragender Wärmespeicher), zum anderen biophysikalisch (der Auftrieb in einem Moorbad entlastet den Stütz- und Bewegungsapparat) und biochemisch durch die darin enthaltenen Stoffe (Huminsäuren, Mineralien, Steroide u.a. organische Verbindungen mit hormonregulierender, antibakterieller, entzündungshemmender und entgiftender Wirkung). Die konstante Wärme regt die Durchblutung an und entspannt die Muskulatur, sie dringt in die Tiefe und lindert Schmerz und Entzündung. Nach nur 20 Minuten hat sich die Körpertemperatur um 2 Grad erhöht – eine Art künstliches Fieber ist entstanden (Hyperthermie) – körpereigene Hormone werden ausgeschüttet, Stoffwechselprozesse und Abwehrkräfte werden angeregt.  (aus: Wenzel, Petra und Christa Klickermann: Altes Naturheilmittel Moor, Laufen/Salzach 2003)


Das Bademoor wird nach dem Abbau von groben Holzbestandteilen gereinigt, vermahlen und mit etwas Wasser zur richtigen Konsistenz angerührt. Es wird jeweils nur für eine Behandlung verwendet und dann in die Natur zurückgebracht. Für ein Moorbad wird das dickbreiige Moor auf 39-42°C erwärmt, der Patient bleibt ca. 20 Minuten in der Wanne. Dadurch entstehen positive Reaktionen, die bei folgenden Indikationen anwendbar sind: Rheuma, Arthrose, Ischias, Gicht, periphere Durchblutungsstörungen, Osteoporose, Bandscheibenschäden, Unfallfolgen, aber auch bei Prostataerkrankungen und, ganz besonders wichtig, in der Frauenheilkunde. Sehr gute Erfolge wurden bei unerfülltem Kinderwunsch erzielt (sog. Moorbabies). Eine Moorkur sollte 8-12 Moorvollbäder mit der dazugehörigen physikalischen Therapie enthalten. Die biologischen Pflanzenstoffe machen die Haut samtig weich. Probieren Sie es doch einmal aus!
„Moor ist ein wahrer Jungbrunnen” (nach: Meinrad Egger vom Kurmittelhaus Bad Aibling)

Holen Sie sich jetzt die Naturprodukte aus dem Heilmoor nach Hause:

  • Moorkissen als Wärme oder Kälteumschlag in verschiedenen Größen
  • Moorkübel und Moorbad

Obwohl richtige Moor-Vollbäder dem Einsatz in dafür geeigneten Kur-Einrichtungen und Kliniken vorbehalten sind, können doch viele Beschwerden des Alltags gut zuhause mit Mooranwendungen behandelt werden:

  1. Lokale Packungen mit Bad Aiblinger Heilmoor aus dem Eimer. Das extrafeine, dickbreiige Naturmoor kann im Wasserbad auf 42-45°C erwärmt und 1-2cm dick direkt auf die schmerzende Stelle aufgetragen werden. Mit einem die Wärme haltenden Wickel abgedeckt, wirkt es über einen langen Zeitraum. Genausogut kann es kühlschrankkalt eingesetzt werden, vor allem für Knetübungen direkt im Eimer.
  2. Bad Aiblinger Moorbad-Konzentrat aus der Flasche für Moorschwebstoffbäder. Es enthält neben kleinsten Moorpartikeln auch die Huminsäuren und andere lösliche Inhaltsstoffe des Moores.
  3. Bad Aiblinger Moorkissen zur Wärme- und Kältetherapie. Zwar findet kein direkter Hautkontakt mit dem Moorbrei statt, doch wirkt die Wärme (oder Kälte) des Moores viel nachhaltiger als bei anderen Materialien.

(nach: Panradl-Moor GmbH Bad Aibling www.aiblinger-moor.de)

 

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